USA Tipps und Tricks

Herzlich Willkommen zu meinen persönlichen USA Tipps und Tricks.

 

Ich war drei Wochen in den Staaten im Urlaub und dachte, möglicherweise kann jemand den ein oder anderen Tipp gebrauchen. Ihr findet auch auf meinem Kanal demnächst viele Follow me arounds, Hauls, Outfits und ein Fooddiary zum Thema USA.

Zunächst beginne ich mit Restaurant Tipps. Ich muss dazu sagen, dass wir wenig Zeit hatten, um wirklich Essen zu gehen. Dennoch möchte ich euch „The Cheese Cake Factory“ vorstellen. Ein wohl relativ berühmtes Restaurant – jedoch war es mir bis Dato nicht bekannt. Uns wurde das Restaurant von einer Amerikanerin empfohlen und wir waren mehr als begeistert. Es gibt eine riesige Auswahl an verschiedenen Speisen. Wir haben Mexican Food und natürlich (!!!) einen Cheesecake probiert. Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt absolut – man sollte dazu sagen, dass die Portionen riesig sind und wir zu zweit eine Portion gegessen haben.

Des Weiteren kann ich euch uneingeschränkt „Bubba Gump“ empfehlen – das Shrimp Restaurant, welches durch den Film „Forrest Gump“ in alle Munde kam. Das Essen wird pfiffig angerichtet und schmeckt wunderbar. Natürlich gibt es sehr viel Meeresfrüchte und Fischgerichte. Ihr könnt dort aber auch Burger oder Nudeln bekommen. Preislich ist es etwas teurer als „The Cheese Cake Factory“.

Das teuerste Restaurant in welchem ich bisher war heißt „Wolfgangs Steak House“. Ein sehr gehobenes Restaurant in welchem man teuren Fisch und natürlich Steaks bekommen kann. Die Beilagen kosten hier so viel wie woanders oftmals ein ganzes Gericht. Man sollte auch erwähnen, dass hier automatisch 18 % Tip (Trinkgeld) sowie 8 % Steuer dazu kommen. Wenn ihr edel essen wollt, seid ihr hier definitiv an der richtigen Adresse.

Wenn es dann doch etwas günstiger sein soll, kann ich euch „Denny‘s“ und „In-N-Out Burger empfehlen. Bei „Denny‘s“ bekommt ihr neben Burger auch Steaks, Nudeln, Gemüse auch Frühstück zu humanen Preisen. Bei „In-N-Out Burger“ könnt ihr die besten Burger zu günstigen Preisen erhalten. Es sieht fast aus wie bei „MC Donald‘s“ schmeckt aber um einiges besser und frischer – die Burger werden auch vor Ort frisch zubereitet. Die Kette wirbt auch mit frischen und qualitativ hochwertigen Zutaten. Wir haben für 2 Burger mit Pommes und Getränk ca. 12 Dollar bezahlt.

Nicht vergessen: In Amerika kommen überall noch ca. 8 % Steuer hinzu. Ebenfalls bekommt ihr Wasser immer kostenfrei und in den meisten Restaurants oder Junk Food Ketten habt ihr auch „free Refill“, das bedeutet, dass eure Getränke kostenfrei aufgefüllt werden so oft ihr wollt.

Shopping-Traum-Amerika ist wirklich der Wahnsinn zum shoppen gehen – man muss regelrecht aufpassen, dass man nicht shopping-süchtig wird.

Sehr preiswert könnt ihr bei „Marshalls“ und „TJ Maxx“ einkaufen. Dort findet ihr Markenwaren an Kosmetik, Accessoires, Kleidung und Schuhe.

Drogerie Kosmetik könnt ihr bei Walgreens, Wallmart, CVS Pharmacy, Rite Aid und Duane Reade bekommen.

Am günstigsten fand ich es allerdings bei Wallmart (wobei das eher ein Supermarkt ist – vergleichbar mit einem riesigen Kaufland in Deutschland). CVS hat mehr Auswahl an Kosmetik, ist auch etwas teurer, aber durch die Kundenkarte könnt ihr einiges an Geld sparen.

Steuerfrei könnt ihr im Jersey Garden Center in New Jersey einkaufen. Da zahlt ihr den ausgewiesenen Preis.

Ich persönlich habe meine schönsten Teile in „Soho“ gekauft. Das ist ein Stadtteil von New York, wo ihr alles findet was euer Herz begehrt.

Nun kommen wir zu den Sehenswürdigkeiten.

San Francisco (meine empfohlene Zeit wären min. 1-2 Tage).

Eine kurze und übersichtliche Liste der Sehenswürdigkeiten:

–          Cable Car (Tagespass wird empfohlen, da dieser 13 Dollar kostet und im Vergleich zu einer einfachen Fahrt, die 6 Dollar kostet, günstiger ist)

–          Alcatraz Tour (in vielen Sprachen möglich – hier unbedingt beachten, dass diese Tour bereits mehrere Wochen vor eurem Aufenthalt in San Francisco gebucht werden muss, da die Tour sehr beliebt ist und daher schnell ausgebucht ist)

–          Coit Tower – kein Muss, da es in San Francisco viele schöne und kostenfreie Aussichtspunkte gibt. Aber wenn ihr auf den Turm wollt, plant viel Zeit ein, da die Schlangen meist sehr lang sind.

–          Chinatown – in San Francisco gibt es eine Glückskeksfabrik, die ihr euch ansehen könnt. Sehr klein, dauert also echt nicht lang.

–          Lombard Street – die berühmte Lombard Street ist eine sehr enge, kleine, kurvige Straße, die man hinunter fahren kann (nicht mit dem Wohnmobil).

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–          Painted Ladies – fand ich grandios. Man kann relativ gut parken und sich die süßen, amerikanischen Häuser anschauen.

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–          Union Square – die Maximilianstraße in München – viele Läden – auch High End Label, aber kaum Parkplätze.

–          Pier 39 – da seht ihr die berühmten Seelöwen, die sich auf dem Pier ausruhen.

–          Golden Gate Bridge – man sollte unbedingt einmal über die Brücke fahren – tolles Erlebnis.

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–          Twin Peaks – ein super schöner Aussichtspunkt – den muss man besuchen.

 

Nice to know:

Die Brückenmaut um über die Golden Gate Bridge zu kommen (in Richtung Süden), muss im Voraus beglichen werden (es gibt dort keine Mautstation). Richtung Norden zahlt man keine Maut.

Yosemite Nationalpark (ich empfehle 2 Tage)

Dieser Nationalpark ist einfach unfassbar schön. Es gibt einige Aussichtspunkte, die ihr am besten schon früh besucht. Umso später es wird, umso voller werden die Aussichtspunkte und die Parkplätze.

– Glacier Point (mit dem Auto zu erreichen)

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– Taft Point (ca. 60 Minuten zu Fuß hin – und zurück – kleines Waldstück)

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– Sentinal Dome (ca. 60 Minuten zu Fuß hin – und zurück)

Nice to know:

Für jeden National Parks müsst ihr ca. 20-25 Dollar zahlen. Um etwas Geld zu sparen lohnt sich der „Annual Pass“ mit dem ihr dann keinen Eintritt in die Parks zahlen müsst.  Er kostet 80 Dollar und es gibt auf dem Pass 2 Unterschriftsfelder. Ihr unterschreibt auf einem und fahrt mit eurem Fahrzeug in die Parks. Wenn ihr wieder zu Hause seid, habt ihr die Möglichkeit den Pass weiter zu verkaufen und der Käufer kann mit seinem Fahrzeug auch kostenlos in die Parks fahren. Wir haben es anders herum gemacht und uns direkt einen gebrauchten Pass für 26 Euro bei Ebay ersteigert.

Mariposa Grove (Big Trees):

Die bis zu 2700 Jahre alten Mammutbäume muss man gesehen haben!!

Ihr könnt euch durch den kompletten Mariposa Park für 26.50 Dollar fahren lassen, aber wir haben den Weg zu Fuß bevorzugt und nur ein paar Bäume angesehen.

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Death Valley:

Badwater Basin nennt sich der tiefste, begehbare Punkt der Erde. Er liegt 85,5 Meter unter dem Meeresspiegel. Es ist einfach toll mal dort gewesen zu sein. Nehmt genug Wasser und Nahrung mit. Denkt auch daran einen vollen Tank zu haben. Wenn ihr dort seid müsst ihr euch auch auf alle Fälle „Dantes View“ anschauen. Ich habe selten so eine atemberaubende Aussicht erlebt.

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Unser nächster Stop war dann auch schon Las Vegas.

Für mich bietet Las Vegas recht wenig. Tagsüber ist der sogenannte „Strip“ recht unspektakulär. Man kann sich die Hotels ansehen und shoppen gehen. Wir waren auf dem Weg nach Las Vegas übrigens in dem „Fashion Outlet Las Vegas“ da könnt ihr richtig klasse einkaufen.

Zwei tolle Dinge, die man in Las Vegas erleben kann waren für mich der „High Roller“ (vor 18 Uhr – 25 Dollar und nach 18 Uhr – 35 Dollar Eintritt), ein Riesenrad, wo man eine tolle Sicht hat (vor allem in der Nacht!) und der „Stratosphere Tower“ (20 Dollar Eintritt), ein Aussichtsturm auf dem man in über 300 Meter Höhe auch Fahrgeschäfte fahren kann.

Nachts erwacht der „Strip“ zum Leben und es ist wirklich toll. Die Lichterflut ist wirklich klasse anzuschauen. Es gibt einige Bars und Discos die besucht werden können.

 

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Zion Nationalpark

Auf dem Weg Richtung Grand Canyon haben wir einen Zwischenstop (aufgrund mehrerer Empfehlungen vor Ort) bei dem Zion Nationalpark gemacht. Einer der kleineren National Parks aber auch sehr sehenswert. Hier gab es eine „Hop on und Hop off Tour“ die uns durch den ganzen Park gebracht hat. Am letzten Ausstiegspunkt konnte man eine kleine Wanderung machen – diese hat ca. 40 Minuten gedauert und war auch richtig klasse.

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Wir haben sogar kurz den „Glen Canyon“ gestriffen – bei dem Glen Dam haben wir einen kurz Halt gemacht. Ist natürlich toll, dass man auch diesen kurz gesehen hat.

Unser nächster Halt war der Grand Canyon Nationalpark.

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Auch das war rückblickend ein Highlight. Ihr könnt vor Ort auf dem Parkplatz parken und mit einem Shuttle durch den National Park fahren. Ihr könnt an vielen Aussichtspunkten aussteigen und die Gegend erkunden. Die Busse fahren jeweils alle 15 Minuten zum nächsten „Stop“ und es gibt 3 verschiedene Routen. Diese unfassbar schöne Aussicht auf den Grand Canyon darf man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Für Wanderer gibt es auch tolle Strecken.

Den berühmten „Skywalk“ haben wir natürlich auch nicht ausgelassen. Es handelt sich hierbei um einen hufeisenförmigen Weg, mit durchsichtigem Glasboden, über dem Grand Canyon. Man kann also von oben durch den Glasboden in den Grand Canyon schauen. Es ist ganz schön, vor allem wenn man es im Sonnenuntergang erlebt, jedoch für das was machen letztendlich bekommt, zu viel Geld. Der Spaß kostet 75 Dollar und ist sein Geld – leider – meiner Meinung nach nicht wert.

Strände

Als nächstes ging es schon Richtung Los Angeles. Wir haben als erstes in Santa Barbara übernachtet. Ein wunderschöner und idyllischer Ort. Anschließend haben wir die Strandabschnitte Santa Monica/Malibu Beach und Venice Beach abgefahren. Alle wunderschön und sehr sehenswert – würde ich jederzeit wieder hinfahren.

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Allerdings war es ziemlich windig und das Meer sehr kalt, deswegen war baden leider kaum möglich. Mich haben die Strandabschnitte total an „Baywatch“ erinnert – war echt super

Ein weiterer wunderbarer Ort ist San Diego.

Auch hier kann man einen ganzen Tag damit verbringen sich „La Jolla“, das “Hotel del Coronado” (mit so einem wunderschönen Strand – hier habe ich meine erste Strandhochzeit gesehen, es war zauberhaft) oder „old San Diego“ anzusehen. Ein tolles Städtchen das man ebenfalls gesehen haben sollte.Wir haben uns dort ein Football Game der „San Diego Chargers“ angesehen. Auch dieses Ereignis war ein absolutes Highlight. Die Amerikaner verbringen den ganzen Sonntag im Stadion bzw. auf dem Parkplatz vor dem Stadion, um dort zu Grillen bzw. BBQ zu machen und zu feiern. Richtig klasse mit anzusehen.

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Nun sind wir mitten in Los Angeles.

Unser erster Tag war mit Sightseeing verplant. Wir haben uns Hollywood (Beverly Hills, Hollywood Sign, etc.) angesehen. Die Tour durch Hollywood haben wir vor Ort für 20 Dollar pro Person gebucht. Leider hat man von den Villen der Stars recht wenig bis gar nichts gesehen. Downtown haben wir uns auch angesehen und natürlich sind wir über den berühmten „Walk of Fame“ gelaufen.

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Wenn ihr nicht so viel laufen wollt, könnt ihr euch auch einen Flug buchen und mit dem Helikopter über die Hollywood Hills fliegen.

Ich habe mir in dem Tattoostudio von Kat van D in Hollywood spontan ein Tattoo stechen lassen – dazu mehr in einem meiner nächsten Blogposts.

Nice to know:

Um in Los Angeles mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu reisen, benötigt ihr eine sogenannte „Tap Card“. Die würde ich euch als Tagesticket empfehlen, da ihr pro Fahr 1,75 Dollar bezahlt. Die „Tap Card“ bekommt ihr allerdings nur an bestimmten Stationen und nicht im Bus oder der Bahn. Deshalb holt euch erst die Card und kauft euch ein Tagesticket (ihr könnt sie auch nur mit einem bestimmten Betrag aufladen). Ihr habt auf den Straßen meistens Stau – demensprechend empfehle ich die öffentlichen Verkehrsmittel.

An der Union Station erhaltet ihr kostenlos eine Map und viele tolle Sightseeing Tipps. Wir waren im Civil Center, wo ihr im obersten Stockwerk einen tollen Blick auf LA habt. Auch im Disney Building waren wir, wo ihr zwischen 10-14 Uhr eine Audio Tour (kostenlos) machen könnt. Da geht es aber eher um Architektur. Würde ich im Nachhinein nicht mehr machen.

Wir waren einen Tag in den Universal Studios. Dieser öffnet um 9 Uhr morgens und es ist immer sehr viel los. Ihr solltet zuerst die untere Ebene des Studios und die Attraktionen dort besuchen, da dort die beliebtesten Fahrgeschäfte sind und ihr, umso später es wird, eine lange Wartezeit habt.

New York

Nun ist die Westküstentour schon beendet und es geht mit dem Flieger nach New York.

Nice to know:

Jet Blue war die Airline bei der wir den Inlandsflug geflogen sind. Sie haben uns erst am Flughafen mitgeteilt, dass der Flug gestrichen wurde und in 6 Stunden der nächste fliegt. Dementsprechend nicht zu empfehlen.

In New York gibt es so viel anzusehen. Die drei Tage die wir dort waren haben leider nicht ausgereicht.

Meiner Meinung nach solltet ihr folgende Sehenswürdigkeiten besuchen:

– Liberty Island -Freiheitsstatue  (Achtung: Solltet ihr in die Statue gehen wollen, um in das Podest der Statue zu kommen und die erhöhte Aussicht zu genießen, müsst ihr euch weit vor eurer Reise nach New York Tickets kaufen, da auch hier die Plätze limitiert sind. Es gibt auch eine Möglichkeit nach oben in die Krone der Statue zu gelangen – hier müsstet ihr aber noch weiter im voraus reservieren).

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-Top oft the Rock – schöner Aussichtspunkt über den Dächern New Yorks – am Besten in der Abendsonne genießen

-Empire State Building – auch eine super schöne Aussicht von einem Gebäude mit einer großen Geschichte

-Central Park – der Gegensatz zu New York als Stadt. Dieser wunderschöne Park ist wirklich atemberaubend (im Winter könnt ihr dort Schlittschuh fahren)

-the Metropolitan Museum of Arts – für Kunstinteressierte sicher toll

-Brooklyn Bridge

-9/11 Memorial – wurde dort gebaut wo das WTC bis zum 11.09.2001 stand

– One WTC – das neue World Trade Center

– Madison Square Garden – eine geschichtsträchtige Halle für Konzerte und Sportspiele – wir haben eine Führung mitgemacht und es war wirklich klasse – eine große Empfehlung (die Tour ist auch im Pass enthalten)

– und natürlich der Times Square mit dem Broadway – besonders in der Nacht natürlich ein Highlight

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Nice to know:

Es gibt in New York einen Pass für 1, 3, 5 oder 7 Tage in dem nahezu alle Sehenswürdigkeiten inbegriffen sind. Hier könnt ihr euch sehr viel Geld sparen. Denn wenn ihr allein die oben genannten Sehenswürdigkeiten besucht seid ihr weit über 80 Dollar (das kostet der Pass für einen Tag). Liberty Island (die Aussichtsplattform) ist nicht inbegriffen – lediglich die Schifffahrt zur Insel.

Als Hotelempfehlung in New York kann ich euch das „Pennsylvania“ empfehlen. Es liegt mitten in Manhattan und ihr seid 10 Minuten zu Fuß vom Times Square entfernt (oder auch 4 Blocks wie man es in New York sagt). Es ist allerdings nicht sehr günstig – obwohl es keinerlei Luxus oder Frühstück bietet. Einzig und allein die Lage ist klasse.

WOW mein bisher längster und aufwendigster Blogpost ist nun fertig. Ich hoffe ich konnte euch etwas helfen und würde mich über zahlreiche Kommentare und eure Tipps unfassbar freuen. Fühlt euch gedrückt!

 

 

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Kommentare (4)

  1. Alex

    Super, toller Überblick. Ich war leider noch nie in den USA, möchte aber unbedingt mal hin.Da kriegt man gleich Lust loszufahren:).Daumen hoch!

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    1. honeylenchen (Beitrag Autor)

      Das freut mich sehr, ich vermiss die Staaten auch total. Vielen Dank für deinen Kommentar :-)

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  2. Nancy

    Wirklich ein Traum

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  3. Nancy

    Wirklich ein Traum. Wir wollen nächstes Jahr auch in die USA Reisen. Genau so wie ihr es getan habe finde ich perfekt. Die Westküste + New York. Kannst du vielleicht verraten wie viel Uhr zu zweit ungefähr ausgegeben habt?
    Ich schätze jetzt mal um die 6000 Euro. Liege ich da denn ungefähr richtig??

    Antworten

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